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Mobile Datendienste in Japan PDF

Markus Radner

Inhaltsangabe:Problemstellung:
Das von NTT DoCoMo entwickelte i-mode ist eine Plattform, die den Zugang zum Mobilen Internet ermöglicht. i-mode ist deshalb signifikant, weil die meisten Japaner ihre erste Begegnung mit dem Medium Internet über ein Mobiltelefon und nicht über einen PC haben.
i-mode gibt es seit 1999 in Japan und seit 2002 auch in Europa. Im Februar 2003 gab es 80 Millionen Mobilfunkteilnehmer in Japan, von denen mehr als 40 Millionen i-mode benutzen. In weniger als 18 Monaten konnte NTT DoCoMo bereits mehr als 10 Millionen Kunden für einen damals völlig neuen Dienst gewinnen.
Es gibt zwei weitere ähnliche Angebote in Japan: EZWeb von KDDI und J-Sky von J-Phone, die jeweils einen Marktanteil von 20% haben. Warum also hat nur NTT DoCoMo mit i-mode einen derart großen Erfolg gehabt?
Auf 95 Seiten mit 13 Abbildungen und 4 Tabellen klärt die Arbeit zentrale Konzepte von i-mode und analysiert den Erfolg des Dienstes anhand der Faktoren komplementäre Produkte, Vertriebskanäle, Marketing, Geschäftsmodell, Management, Konkurrenz, Innovationen und dem politisch-rechtlichen Umfeld.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Abbildungsverzeichnis5
Tabellenverzeichnis6
1.Einführung in das Thema7
1.1Einleitung7
1.2Motivation8
1.3Methodologie9
1.4Begrenzung des Themas10
1.5Aufbau der Arbeit10
1.5.1Hinweis zur Bibliographie11
1.5.2Hinweis zu fremdsprachlichen Zitaten11
1.6Quellenlage11
1.7Definitionen12
1.8Was ist i-mode?14
1.8.1Über i-mode14
1.8.1.1Das i in i-mode14
1.8.1.2Wer benutzt i-mode?15
1.8.2Über NTT DoCoMo15
1.8.3PDC und PHS16
1.8.4cHTML17
1.8.5Java17
1.8.6PDC-P/DoPa18
1.8.6.1Datenpakete19
1.8.6.2Zugriff auf das Internet20
1.8.7Endgeräte20
1.8.8Wie funktioniert i-mode?20
2.Hauptteil22
2.1Vorstellung des Analyserasters22
2.2Komplementäre Produkte24
2.2.1Dienste24
2.2.1.1Offizieller und inoffizieller Content24
2.2.1.2Wer kann offizieller Content-Provider werden?24
2.2.1.3Verteilung der verschiedenen Typen von Content26
2.2.1.4Reach and Richness27
2.2.2Endgeräte28
2.2.2.1Technologische Entwicklung29
2.2.2.2Die enge Beziehung zwischen NTT DoCoMo und den Endgeräteherstellern29
2.2.3Infrastruktur30
2.3Vertriebskanäle31
2.3.1Vertriebsweg der Endgeräte vom Hersteller zum Verkäufer31
2.3.2Viele Hersteller, eine Marke: NTT DoCoMo32
2.3.3Wettbewerb über Gewicht und Größe anstatt über Preise33
2.4Geschäftsmodelle und Management33
2.4.1MicroPayment33
2.4.1.1Alternative MicroPayment Modelle34
2.4.2Ein [...]

3GSM: Mobile Datendienste dank Handy-Werbung ...

8.64 MB DATEIGRÖSSE
3832474161 ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofia Voigt

Markus Alexander Radner Mobile Datendienste in Japan ...

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Matteo Müller

es in Japan 80 Millionen Mobilfunkteilnehmer1, mehr als 60% der japanischen Bevölkerung. Nach dem Jahresbericht 1999 von NTT Do Co Mo nahm das s¯omush¯o an, dass es bis 2010 65 Millionen Mobilfunkteilnehmer in Japan geben werde. Damit, dass diese Zahl bereits sieben

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Noel Schulze

Mobile Web Services - uni-hamburg.de

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Jason Lehmann

In Japan, mobile phones became ubiquitous years before the phenomenon become worldwide. In Japanese, mobile phones are called keitai denwa (携帯 電話), ... The Japanese mobile phone industry is one of the most advanced in the world. As of July 31, 2013 there were 139,180,300 mobile phones in use in Japan.

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Jessica Kohmann

03.07.2019 · Internationales Roaming: Kostenfallen bei Mobilfunknutzung außerhalb der EU. Der Grundsatz "Roam like at home" gilt ausschließlich in den derzeit 28 Ländern der Europäischen Union sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen. Die Schweiz oder die Türkei sind nicht dabei. Wenn Sie dort telefonieren oder über Ihre mobile Datenverbindung surfen, müssen Sie also mehr Geld dafür bezahlen …